Konstruktive Organisationsentwicklung

Elbe und Erhardt legen hier ein umfassendes Buch zur Organisationsentwicklung als sozialwissenschaftlich fundiertem Ansatz der Gestaltung und Veränderung von Organisationen vor. Sie machen deutlich, dass OE kein Schönwettermodell ist, sondern eine Methode der kooperativen Bewältigung von Krisen und der Sicherung der Innovationsfähigkeit. In über 70 Jahren der Entwicklung dieses Ansatzes wurden eine Vielzahl von Konzepten und Methoden vorgestellt, die hier systematisiert und in einem „Haus der Organisationsentwicklung“ kritisch integriert werden. Damit wird dezidiert Bezug genommen auf eine raumsoziologische Konzeption der OE und auf die Bedeutung des Lernens und der Lernförderlichkeit von Arbeit in Organisationen. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Rolle Kurt Lewins in der Begründung der OE gelegt. In der Anwendung der OE zeigt der Band, wie es gelingt die Betroffenen zu beteiligen, die Organisation zu verstehen und Lernprozesse zu gestalten. Hierfür werden die notwendigen theoretischen Grundlagen geschaffen, Konzepte und Methoden zur Gestaltung des sozialen Wandels vorgestellt und die Umsetzung an Fallbeispielen demonstriert. Ein breiter Serviceteil unterstützt die praktische Anwendung. OE präsentiert sich hier als aktuelle Form der Betrieblichen Weiterbildungsforschung und -entwicklung.

Elbe, M. & Erhardt, U.: Konstruktive Organisationsentwicklung: Menschen verstehen · Organisationen gestalten · Lernkulturen entwickeln. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren 2020. 1. Auflage. 260 Seiten. ISBN: 978-3-8340-2099-4, Preis: 24,00 €

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Informelles Lernen im Kontext industrieller Arbeit

Zu Beginn des Jahres 2021 ist die Dissertation „Informelles Lernen im Kontext industrieller Arbeit : Konzeptualisierung, Operationalisierung, Antezedenzien und Lernergebnisse“ von Julian Decius am Lehrstuhl von Prof. Niclas Schaper an der Universität Paderborn veröffentlicht worden.

Abstract

Informelles Lernen am Arbeitsplatz ist die vorherrschende Form des arbeitsbezogenen Lernens. Insbesondere im Hinblick auf Lernbarrieren der formalen Weiterbildung bei an- und ungelernten Industriebeschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stellt informelles Lernen eine Antwort auf die Herausforderungen der Qualifizierung dar. Daher widmet sich die kumulative Dissertation in Bezug auf die genannte Zielgruppe der Beantwortung folgender Fragen: 1. Wie lässt sich informelles Lernen am Arbeitsplatz konzeptualisieren und operationalisieren? (Teilstudie 1 zur Entwicklung des Oktagon-Modells des informellen Lernens sowie zur Validierung eines 24 Items umfassenden Messinstruments); 2. Welche Konstrukte gehen als Antezedenzien dem informellen Lernen voraus und welche sind Ergebnisse des informellen Lernens? (Teilstudie 2 zur Entwicklung sowie empirischen Überprüfung des APO-Rahmenmodells der Antezedenzien, Prozesse und Lernergebnisse des informellen Lernens); 3. Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen den Arbeitsbedingungen und dem informellen Lernen über die Zeit? (Teilstudie 3 mit empirischer Evidenz für die in der Forschung bislang wenig beachtete „Aktives-Anpassen-Hypothese“, die einen Einfluss des Lernens auf die Arbeitsbedingungen annimmt). Dabei werden qualitative Methoden und die Analyse quantitativer Forschungsdaten von insgesamt 1726 Industriebeschäftigten kombiniert.

Die Arbeit ist auch für die betrieliche Praxis relevant. Im Abschnitt „Praktische Implikationen“ hat Decius die Anwendung des Oktagon-Modells und die Verknüpfung verschiedener Lernformen im Sinne agilen Lernens sowie potentielle Gefahren durch eine ökonomische Vereinnahmung des informellen Lernens diskutiert (S. 135ff).

Die Arbeit kann unter https://digital.ub.uni-paderborn.de/urn/urn:nbn:de:hbz:466:2-38313 eingesehen werden. Informationen zum Autor unter https://kw.uni-paderborn.de/fach-psychologie/personen-a-z/personen/55220.

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Digitale Tagung „Corona und Bildung“ der GEBF

Am 22./ 23.04.21 veranstaltet die Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung eine digitale Tagung mit dem Thema „Corona und Bildung – Herausforderungen und Chancen aus Sicht der Bildungsforschung“. Beiträge können bis zum 12.03.21 eingereicht werden.

Hier finden Sie den Call for Papers: CfP digiGEBF21 Thementagung Corona und Bildung

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BGF-Berlin ist TOP Brand Corporate Health

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass unser Partner BGF-Berlin, vertreten durch
Dr. Westermayer, in die Liste der Top Brand Corporate Health 2021 aufgenommen wurde.

Damit ist BGF-Berlin nach Vorschlägen der Verantwortlichen der „besten 100 Arbeitgeber Deutschlands“ einem Audit unterzogen worden und hat nach diesem Audit diese Auszeichnung erhalten.

Wir Gratulieren!

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Integration von VR- und AR-Technologien in betriebliche Lernprozesse

Wir erlauben uns, auf diesen interessanten Artikel von Tina Haase, Wilhelm Termath und Michael Dick zu verweisen:

Zusammenfassung: Virtual und Augmented-Reality-Technologien sind in der betrieblichen Praxis, insbesondere für die Mitarbeiterqualifizierung, zunehmend verbreitet. Die Ursachen liegen in der technischen Weiterentwicklung der erforderlichen Hard- und Software, die handhabbare (mobile) Lösungen zum angemessenen Preis ermöglichen als auch die steigende Akzeptanz gegenüber diesen Technologien infolge der stärkeren Nutzung im privaten Umfeld. Der Beitrag zeigt anhand ausgewählter Praxisbeispiele, die in fast 20 Jahren angewandter Forschung in diesem Themenfeld entstanden sind, wie vielfältig der Einsatz dieser Technologien im Bildungsalltag gestaltet werden kann. Dem Einsatz im Prozess der Arbeit, im seminaristischen Kontext und für das Selbstlernen stehen eine Vielzahl an technologischen und didaktischen Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber: Datenbrille, PC oder Tablet sind nur einige Optionen. Basierend auf diesen Erfahrungen wird ein Vorgehen für eine systematische Technologieauswahl und -gestaltung sowie die organisationale Verankerung vorgestellt.

https://dl.gi.de/bitstream/handle/20.500.12116/34585/102.pdf

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Lernen in der Arbeit. Erfahrungswissen und lernförderliche Arbeitsgestaltung bei wissensintensiven Berufen

Rainer Hampp Verlag, Augsburg, München 2021, 218 S.,
ISBN 978-3-95710-284-3 (print), € 24.80
ISBN 978-3-95710-384-0 (e-book pdf), € 22.99

Lernförderliche Gestaltung von wissensintensiver Arbeit? Ist so etwas (noch) nötig? Ist wissensintensive Arbeit – im Unterschied zur ‚Arbeit am Fließband‘ – nicht ohnehin schon lernförderlich? 

Dieses Buch gibt Einblicke in neue Entwicklungen von Arbeit: Im Mittelpunkt steht das Erfahrungswissen über betriebliche Prozesse und Zusammenhänge. Dieses erfahrungsbasierte Kontextwissen ist gerade bei wissensintensiver Arbeit in der technischen Entwicklung und bei technikorientierten Projekten unverzichtbar: Das vorhandene systematische Fachwissen muss durch ein solches Kontextwissen ergänzt und erweitert werden. Zu dessen Erwerb ist ein erfahrungsgeleitetes Lernen bei der Arbeit erforderlich, das jedoch in Unternehmen – zumeist unbeachtet – in vielfacher Weise erschwert und behindert wird. Hieraus ergeben sich neue Anforderungen an die lernförderliche Gestaltung von Arbeit.

In diesem Buch werden die bisherigen Grundsätze lernförderlicher Arbeitsgestaltung erweitert und neue Modelle lernförderlicher Arbeitsgestaltung aufgezeigt. Diese stellen sich als richtungsweisend für eine zukünftige Arbeitspolitik dar. So ergeben sich hieraus neue Impulse für die Arbeitsgestaltung in der Produktion, in der Verwaltung und bei Dienstleistungen.

Schlüsselwörter: Erfahrungswissen, erfahrungsbasiertes Kontextwissen, subjektivierendes Arbeitshandeln, Digitalisierung, Projektarbeit, technische Planung, erfahrungsgeleitetes Lernen, lernförderliche Arbeit, lernförderliche Arbeitsgestaltung, Lernhemmnisse, personengebundene Simulation, personalpolitische Modelle, interventionsorientierte Fallstudienforschung

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Lernen in der digitalen Transformation

Wir freuen uns, wieder einmal ein Werk unserer Mitglieder und ihrer Kolleginnen und Kollegen vorstellen zu können:

Lernen in der digitalen Transformation. Wie arbeitsintegriertes Lernen in der betrieblichen Praxis gelingt. Buchcover

Lernen in der digitalen Transformation
Wie arbeitsintegriertes Lernen in der betrieblichen Praxis gelingt

„Die digitale Transformation führt zu veränderten Aufgaben und neuer Arbeitsteilung in Unternehmen, die sich nicht einfach in Seminaren oder Trainings aneignen lassen. Aber wie können Veränderungsprozesse im digitalen Wandel durch arbeitsplatz- und zeitnahe Lernprozesse unterstützt werden? Wie lässt sich arbeitsintegriertes Lernen konkret umsetzen? Welche Rahmenbedingungen und Impulse bedarf es für Beschäftigte und Führungskräfte? Das Buch beleuchtet das Potenzial des arbeitsintegrierten Lernens, beschreibt die Voraussetzungen für arbeitsintegriertes Lernen im Betrieb und zeigt operativen Führungskräften ihre Gestaltungschancen als Lernbegleiter und Arbeitsgestalter auf.“

Bibliografische Angaben

G. Richter (Hrsg.):
Lernen in der digitalen Transformation. Wie arbeitsintegriertes Lernen in der betrieblichen Praxis gelingt
1. Auflage. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verlag 2020. 
ISBN: 978-3-7910-4822-2, Seiten 167, Preis: 35,99 bzw. 39,95 EUR, Projektnummer: F 2372, Papier, E-Book

Leseprobe und Webseite

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Kurt-Lewin-Preis Berlin, 7. Oktober 2020

Am 7. Oktober 2020 wurde in Berlin erstmalig der neu gestiftete Kurt-Lewin-Preis an zwei Wissenschaftlerinnen verliehen.

Der Preis wurde von der GASAG, der ReMo-GmbH, und der ABWF gestiftet.

Der Preis ist mit je 1000€ dotiert, die Preisträgerinnen erhalten die Möglichkeit, ihr Buch im EHP-Verlag zu veröffentlichen.

Kurt Tsadek Lewin war einer der bedeutendsten Sozialpsychologen. Er leistete Beiträge zur Gestaltpsychologie, zur experimentellen Sozialpsychologie und Aktionsforschung. Mit seinem Namen sind Methoden und Techniken zur Gruppendynamik, Feldtheorie und zur konstruktiven Methode in der psychologischen Forschung verbunden.

Kurt Lewin lehrte an der Berliner Universität Psychologie, zusammen mit anderen Gestaltpsychologen wie Wertheimer und Koffka. Im Jahr 1920 ist der gestaltpsychologische Lehrstuhl in das Berliner Schloss umgezogen und hat sich dort deutlich vergrößert. Im selben Jahr hat Lewin „Die Sozialisierung des Taylorsystems“ veröffentlicht, eine Schrift, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren hat. Darin unterscheidet er die zwei Gesichter der Arbeit, die Arbeit als Konsumtion, das sind unsere Gesundheitspotenziale, die Sinn stiften und die Arbeit als Produktion, das sind die Gefährdungen, die zum Beispiel gesundheitsschädigend wirken können.

Vor den Nazis musste er in die USA fliehen. Dort hat er verschiedene Schulen aufgebaut: seine weltbekannte Führungslehre stammt aus dieser Zeit, die Vorurteilsforschung, die Aktionsforschung und mit dieser verbunden die Entwicklung der Disziplin der Organisationsentwicklung am MIT in Boston.

Lewin kann als Begründer der Organisationsentwicklung betrachtet werden. Sein Einfluss auf vielfältige Wissensfelder ist bis heute kaum erfasst. Gruppendynamik, ökologische Psychologe (heute als nudging wieder entdeckt), Feldtheorie der sozialen Räume (virtuelle Welten), Vorurteilsforschung und besonders wichtig: Demokratische versus autokratische Führung.

Die gestaltpsychologische Tradition des Lernens im Lewinschen Sinn wird in unserer Arbeit weitergeführt, in der gesundes Führen den Lernzyklus des Gestaltkreises weiterverfolgt. Heute nennt man das meist Mindfulness.

Mit der Verleihung des Kurt Lewin Preises soll die Aufmerksamkeit auf Arbeiten gelenkt werden, die ganz in der Tradition von Kurt Lewin die sozialpsychologischen Grundlagen der Persönlichkeitsentwicklung wieder stärker in den Fokus rücken. In einer Zeit der Ungleichheit muss das allgemeine Bewusstsein wieder gestärkt werden, dass gegenseitiger Respekt die Voraussetzung für erfolgreiches Handeln darstellt und nicht egoistisches Profitinteresse.

Preisträgerinnen:

Amel Lariani für ihr Buch „Digital Leadershit“ in der sie die Kritik am gegenwärtigen Zustand betrieblicher Führung im digitalen Zeitalter mit methodischen Hinweisen für eine moderne Führung verbindet.

Sarah Waldhauser für ihre Master-Thesis „Mindful Leadership and Productivity“, in der sie die Schlüsselrolle moderner Führung über den Begriff der „Mindfulness“ auf neue Weise bestimmt.

Jury:

Dr. Gerhard Westermayer (Vorstand ABWF, ReMo GmbH)
Dr. Bernd Floßmann (ABWF, Story_Way)
Prof. Dr. Ingo Fietze (Charité Berlin)
Jan Zeidler (Berliner Sparkasse)
Dr. Armin Seitz (Moll Marzipan)
Michael Kamsteeg (Mitglied des GASAG – Vorstands)

Auch auf lokalo.de wurde berichtet.

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Corona Pandemie – gesundheitsförderliche Arbeits- und Lebensbedingungen ein ‚Gebot der Stunde‘

von Prof. Dr. Fritz Böhle, September 2020

Der Schutz gegen das Corona Virus konzentriert sich in der Politik auf Maskenpflicht, räumlichen Abstand und Desinfektion. Die Bewahrung und Stärkung der individuellen, physischen und psychischen Abwehrkräfte spielen nahezu keine Rolle.

Dies ist der Fall, trotz umfangreicher Forschungen zur Resilienz und zum Einfluss physischer und sozialer Einflüsse auf die Gesundheit. Die Risiken einer Infektion und die Möglichkeiten einer Genesung werden damit ausschließlich in einer naturwissenschaftlich dominierten (schul-)medizinischen Sicht betrachtet und beurteilt. Dies greift jedoch zu kurz. Wichtige Einflussfaktoren auf die weitere Verbreitung des Virus, die Möglichkeiten der Abwehr von Infektionen und die Förderung einer Genesung werden damit nicht erfasst.

Die Bewahrung und Schaffung gesundheitsförderlicher Arbeits- und Lebensbedingungen ist daher für die Politik ein ‚Gebot der Stunde‘.

Notwendig ist die Initiierung eines umfangreichen gesellschaftspolitischen Programms zur Erhaltung und Schaffung gesundheitsförderlicher Arbeits-und Lebensbedingungen. Die Vielzahl der hierzu bereits bestehenden Initiativen sind aufzugreifen, zu bündeln, weiterzuentwickeln und in die gesellschaftliche Bewältigung der Corona-Pandemie zu integrieren.

Die vieldiskutierte, geforderte und erwartete Veränderung der Gesellschaft durch und nach Corana hätte hier einen konkreten und nachhaltig wirksamen Ansatzpunkt.

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ABWF-Bulletin 1•2020 mit dem Manifest 2020 der ABWF erschienen

Das ABWF-Bulletin 1•2020 mit einem „Manifest 2020 der ABWF“ ist hier neu verfügbar.

Im Manifest geht es um die Weichenstellung für die nächsten Jahr der ABWF. Insofern finden Sie hier eine Diskussionsgrundlage, von der wir hoffen, dass alle viel Gebrauch davon machen.

Inhalte:

  • Lernkulturgestaltung
  • Weiterbildungspartizipation für alle Schichten
  • Führungskräftequalifizierung
  • Verantwortungsvolle Digitalisierungsgestaltung 
  • Verantwortungsvolle Digitalisierungsgestaltung 

Im ABWF-Bulletin finden Sie nicht nur dieses Manifest, sondern außerdem die Anmerkungen des Vorstandes dazu.

  • Betriebliche Weiterbildungsforschung in einer (post-) pandemischen Welt (Vorstand ABWF)
  • Kreativität und berufliche Handlungskompetenz (Antje Barabasch, Silke Fischer & Anna Keller)
  • Lernhaltigkeit und -förderlichkeit im AVD (Dörte Görl-Rottstädt)
  • Lernkultur und Digitalkultur – Zur Integration zweier Entwicklungsfelder (Martin Elbe)
  • Berlin begeistert: neue Potenziale und klassische Bezüge in Corona-Zeiten (Gerhard Westermayer)

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